Archive for Dezember 2013

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Rückblick und Ausblick

31. 12. 2013

Die Zeit um die Wende zwischen altem und neuem Jahr ist immer auch eine gute Gelegenheit, zurückzublicken auf das was war, und vorauszuschauen auf das was kommt.

Beliebt sind da ja als erstes die Statistiken und Suchbegriffe.

Nunja – mein Blog ist immer noch klein. Aber mit erfreulich großen Ausschlägen der Besucherzahlen nach oben, wenn ich was von mir hören lasse. Und obwohl ich nicht allzuviel geschrieben habe dieses Jahr, scheint es doch interessant zu sein. Und es sind einige neue Leser hier hängengeblieben. Ein paar davon könnte ich vielleicht als „Der Dreizehn abonniert mich, dann abonnier ich ihn auch“-Höflichkeitsabo deuten. Möchte ich aber nicht. Ich glaube lieber daran, dass alle meine Follower das, was ich hier von mir gebe, wirklich lesen wollen.

Danke dafür 🙂
Der gute Vorsatz fürs nächste Jahr steht 😉

Die meisten, die über Suchmaschinen bei mir gelandet sind, haben nach Organspende, bzw. Infos zum Organspendeausweis gesucht. Ich hoffe, ich habe weiterhelfen können.

Obwohl… So ganz richtig ist das nicht. Mit Abstand der größte Anteil waren „Unbekannte Suchbegriffe“. Nur – was fange ich damit an?

Dann gab es noch eine Handvoll Suchen nach „Farmerpfanne„. Kann ich immer noch empfehlen. Und experimentiert ruhig mal mit den Zutaten! 🙂

Soweit zum Blog. Was gibts bei mir sonst so?

Beruflich stehe ich gut da. Ich habe immer noch einen guten und interessanten Job in einem angenehmen Umfeld. Und auch wenn dieses Jahr wirklich verdammt viel zu tun war und ich an einigen Dingen kurz vorm Verzweifeln war (ich sage nur: „Haus, was Verrückte macht“), bin und bleibe ich gerne dort.

Privat… Naja. Ich habe im Sommer und Herbst einiges geschafft, teils mit Hilfe guter Freunde, aber überwiegend ganz allein, auf das ich eigentlich sehr stolz sein könnte. Allein.. die Umstände drumherum lassen nicht viel Freude aufkommen. Denn eigentlich war alles etwas anders geplant. Aber manches kommt nunmal wie es kommt, und man kann nur die Zähne zusammenbeißen und versuchen, das beste draus zu machen.
Andersherum durfte ich erleben, was für wunderbare Freunde ich doch habe, die mir in dieser Zeit eine große und wertvolle Hilfe und Stütze sind. Auch wenn es mir immer noch schwer fällt, ihre Unterstützung auch anzunehmen.

Für das neue Jahr möchte ich an mir arbeiten: Mich nicht so schwer daran tun, Hilfe anzunehmen und nicht immer versuchen, mich alleine durch alles durchzubeißen. Mich (wieder) mehr auch an kleinen Dingen erfreuen. Und den Blick dafür weiter trainieren. Es ist echt schade, was einem sonst alles so entgeht…
Und, natürlich, auch in dieses Blog wieder mehr Leben reinbringen.

Und zu guterletzt habe habe ich mir gedacht, dass ich die Grenze meiner Anonymität ein wenig aufweichen möchte. Nicht ganz – es bleibt dabei, dass mich meine Familie, Arbeitskollegen, Freunde oder Nachbarn nicht einfach so finden sollen. Sonst hätte ich zu sehr den Gedanken im Hinterkopf, wie einige dieser Leute auf Blog und Twitter reagieren würden, und das würde mich hier einfach zu weit ausbremsen. Andersrum habe ich über das Bloggen bzw. Mitlesen, Kommentieren und Twittern doch einige Menschen „getroffen“, die ich gerne näher kennenlernen möchte. Ein erster Anfang ist ja schon getan. 🙂

Euch allen wüsche ich für das neue Jahr alles Gute.
Ganz besonders Gesundheit, und dass ihr gute Freunde habt, die euch durch schlechtere Zeiten helfen.

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Jupiter Jones Jahresabschluss Rockshow

30. 12. 2013

Recht kurzentschlossen habe ich mir zum Jahresende ein kleines Geschenk gemacht und eine Karte für die Jahresabschluss-Rockshow von Jupiter Jones in Köln gegönnt.

Und weil ich mitbekommen hatte, dass Svü die Konzerte sogar im Doppelpack (Akustik- und Rockshow)  besuchen wollte, habe ich Anlauf geholt, bin über meinen Schatten gesprungen und habe sie angeschrieben, ob wir uns nicht vor der Rockshow mal vor die Füße laufen könnten. 😉
Und sie war überrascht, aber einverstanden. 🙂

Mit von der Partie war dann auch @Shivasam1893, bei der Svü über das Wochenende ihr Lager aufgeschlagen hat. Als Treffpunkt hatten wir uns schnell auf einen nahegelegenen Burgertempel geeinigt.

„Und wann treffen wir uns?“ Ja, ähm, gute Frage. Und die Antwort lag bei mir. Wie lange halten wir es miteinander aus? Was, wenn wir keinen Draht finden und es peinlich wird? Was für doofe Gedanken man halt manchmal so spinnt, obwohl es eigentlich keinen Grund dazu gibt…
Aber andersrum – etwas Zeit für einen guten Happen brauchten wir eh, und wenn wir uns gut unterhalten, soll ja auch nicht nach ein paar Minuten schon wieder Aufbruch sein. Ja also äääh….
Halb sechs fand ich dann einen brauchbaren Kompromiss. Im Nachhinein hätte ich uns aber gerne mehr Zeit zum Quatschen gegönnt.  😉

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow - Die Live Music Hall füllt sich

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow – Blick nach schräg hinten: Die Live Music Hall füllt sich

Von dort ging es rüber zur Live Music Hall. Nach kurzer Wartezeit in der Schlange war dann gegen 19 Uhr Einlass. Wir haben uns einen Platz etwas am Rand ausgesucht. Ich glaube, auch dort war es uns allen schon genug Enge und Bewegung um uns herum. 😉

Erste Vorband war Dioramic. Lauter, harter aber doch recht melodischer Metal. Handwerklich solide. Und wenn ich mich mit  gekreischtem Gesang besser anfreunden könnte (dieses Problem habe ich aber auch bei vielen anderen Metal-Bands) fände ich die Jungs richtig gut.

Als zweite Vorband folgte Herrenmagazin. Gute, hörenswerte, deutschsprachige Rockmusik.

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow - Es geht los!

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow – Es geht los!

Aber – leider für die Jungs – wegen ihnen waren wir nicht hier.
Sondern – und jetzt kamen sie endlich… Jupiter Jones!

Das ganze Konzert war eine gelungene Mischung aus altbekannten Stücken und den Titeln aus dem neuen Album. Und wie ich festgestellt habe (und eventuell auch einige um mich rum 😉 ) konnte ich den größten Teil der Lieder ganz gut mitsingen. (Vielleicht wars manchmal auch nur was ähnliches wie singen 😉 )

Gleich als zweiter Titel: Kopf hoch und Arsch in den Sattel. Yeah! Eines der Lieder, mit denen ich mich in der letzten Zeit immer wieder hochgezogen habe, wenn es mir nicht so gut ging:

Zurück ins Licht, der Sonne entgegen.
Ist es kalt da wo du stehst,
dann fang an dich zu bewegen.
Halb so schlimm, damit lässts sich leben,
vielleicht auch nicht, vielleicht auch gerade eben.

Dazu „Klassiker“ wie Auf das Leben, Wir sind ja schließlich nicht Metallica oder (später als Zugabe) Reiß die Trauer aus den Büchern und viele Stücke vom letzten Album: Eine Landjugend, Komm bloß nicht nach Bad Bentheim, Hey Menetekel!, und nicht zu vergessen: Still.

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow - Still

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow – Still

Seit ich den Hintergrund zu Still kenne und mal richtig auf den Text geachtet habe, bekomme ich beim Hören meistens einen dicken Kloß im Hals. Nur allzu treffend beschreibt Nicholas, was er zum Tod seiner Mutter gefühlt hat. Und wie sehr hat es mich jedesmal daran erinnert, was in mir vorgegangen ist, als mein Vater vor gut acht Jahren plötzlich nicht mehr da war. Im Radio „überhöre“ ich es deswegen meistens. In der Playlist drücke ich weiter. Aber hier musste ich einfach mitsingen. Mit Tränen in den Augen…

Natürlich kam auch die aktuelle Scheibe nicht zu kurz. Und die enthält neben Rennen und Stolpern und Denn sie wissen, was sie tun auch viele herrliche ruhigere Stücke: Zuckerwasser, Die Landung, Hunderttausend Typen wach, …

Ein wirklich großartiges Konzert, bis zum letzten Ton.

Geschlafen habe ich die Nacht nicht viel. Ich war noch lange viel zu aufgedreht…
Und auch jetzt noch gehen mir immer wieder Stücke aus all den Liedern durch den Kopf. Yeah! 🙂

Außerdem habe ich ein ordentliches Kratzen im Hals und bin ein wenig heiser. Aber: ich bereue nichts! 😀

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke:

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow - Sascha

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow – Sascha

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 - Rockshow - Ende1

Jupiter Jones Jahresabschluss 2013 – Rockshow – Die Bühne ist leer…

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Wölfchen stellt zehn Fragen

02. 12. 2013

Wölfchen macht bei sowas ja normalerweise nicht mit, aber diesmal eben doch. Und sie meint, ich sollte auch mitmachen.

Eigentlich bin ich ja auch kein sooo großer Fan von solchen Aktionen. Andererseits ist das ein guter Anlass, nochmal etwas Leben in meinen Blog zu bringen.

Na dann wollen wir mal…

1.) Aus puuuuren Eigennutz:
Rezept! Lecker! Fleisch! Hassu? Gib!

Ich bin bisher nicht so der Typ, der gern aufwendig kocht. Liegt auch daran, dass ich selten Anlass hätte, für mehrere Personen zu kochen. Und für mich alleine habe ich normalerweise keinen Bock auf großen Aufwand (zumal ich von der Arbeit aus meistens nach nebenan in die Kantine essen gehe).

Darum beschränken sich meine Kochkünste bei Fleisch weitgehend darauf, mir ein Schnitzel/Cordon Bleu/Steak/… in die Pfanne zu hauen und etwas Beilage dazu zu machen. Aber ich bin da neulich auf eine Seite gestoßen… 😉

2.) Da ja Weihnachten vor der Tür steht und ich grad am Wichtelgeschenke basteln bin: Macht ihr bei euch in der Firma/Schule/Arbeitsamt/Freundeskreis/Familie/Straße/what ever Weihanchtsfeiern? Gibt es da irgendwelche Rituale?

Auf der Arbeit machen wir eine Weihnachtsfeier. Genaugenommen zwei: eine für alle Mitarbeiter, und eine mit unserem Team. Erstere ist eigentlich mehr eine formale Sache (Rückblick auf das vergangene Jahr, neue Mitarbeiter, Jubiläen, Blablabla…) in einem nicht ganz so formalen Umfeld mit Christbaum, geschmückten Tischen, Keksen, … Aber es ist ganz nett, besonders wenn man die Chance nutzt, die verschiedenen Teams mal etwas durchzumischen und nicht immer nur dieselben zusammenglucken. Mit dem Team treffen wir uns auf dem Weihnachtsmarkt, trinken Glühwein oder heißen Kakao, und gehen dann zusammen essen.

Aber davon abgesehen habe ich keinen großen Bock auf Weihnachten. Die letzten Jahre schon nicht, und dieses Jahr noch viel weniger.

3.) Um einfach mal zu brechen mit “einigermaßen intelligente Fragen”: Welche Farbe hat der Hacken deines linken Sockens, den du genau jetzt trägst? Wenn du keinen trägst, zieh vorher gefälligst einen an!

Schwarz.

4.) Welchen Blogger würdest du gerne mal life und in Farbe kennen lernen? Sofern es anonym bloggt: wie stellst du dir dieses Etwas vor? Also wie sieht es in deinen Kopf aus?

Es gibt da schon einige, die ich gerne mal treffen würde. Und ein paar davon wären gar nicht allzuweit von mir weg, glaube ich. Eigentlich müssten wir da doch mal…..

Aber gibs zu, du willst doch wissen, welches Bild wir von DIR haben *g*

Hmmm – mittelgroß, an die 1,70. „Normale“ Figur – soll heißen, nicht gerade Bikinimodelmäßig dünn/mager, vielleicht ein bisschen „stämmig“, aber sicher nicht dick. Sportlich/fit, weil du viel zu Fuß gehst. Gut schulterlange braune Haare, bisschen wuschelig, aber relativ glatt gebürstet, mit Strähnchen drin. (Da hattest du mal Bilder im Blog.) Die Kleidung (wenn nicht weiß für die Arbeit) in gedeckten bzw. dunklen Tönen. Ich meine, du trägst eine Brille: modisch, aber schlicht. Vielleicht ein dünner dunkler Metallrahmen mit dieser mehr oder weniger rechteckigartigen Gläserform?

Na?

5.) Mein Bär will ja unbedingt einen Tiger haben. Ich Wölfe. Was für ein Wildtier (!) würdest du dir anschaffen, sofern du ihm eine artgerechte Haltung bieten könntest? Hast du dir schonmal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, was du alles tun müsstest, um deinen Tier eine artgrechte Haltung zu bieten?

Ein Wildtier? Ich hätte ja nichtmal die Zeit, mich angemessen um einen Hund oder eine Katze zu kümmern. Obwohl ich ja schon gerne wieder ein Haustier hätte.

So faszinierend große Tiere und Raubtiere sind, am Ende liefe es womöglich auf ein paar Eichhörnchen raus. Auf der Arbeit haben wir nach hinten raus einen Friedhof/Park, und aus manchen Büros hier könnte man denen echt stundenlang zuschauen…

6.) Nun mal wieder was intelligentes, weil ich keinen Plan hab, was ich fragen soll:
Welcher ist dein Lieblingsbuchstabe? Alle Alphabete dürfen beachtet werden! 😀

Uff. Am ehesten noch das X, weil es für das Unbekannte oder auch das Besondere steht. (Und, damit ich mein Nerd-Image aufrechterhalte, ist x bzw. 0x eine Kennzeichnung für Hexadezimalzahlen wie z. B. 0x0d für 13)

Und vielleicht noch die ng-Rune (Ingwaz) in der Variante mit den „Ärmchen“ – irgendwie hat diese Form etwas an sich. Und ng kommt in meinem Namen vor.

7.) Gibt es ein Buch/Film/Hörbuch/Konzert/Veranstaltung, was du unbedingt mal lesen/sehen/hören/[…] wolltest und es doch nie geschaft hast?

Ich fand es schade, dass ich es nie zum Alive Festival geschafft habe, als es das noch gab. Das wäre nicht sooo fürchterlich weit weg gewesen, aber irgendwie ist mir da immer was dazwischengekommen. Aber wenigstens war ich einige Male bei Rock am Ring. 🙂

8.) Gibt es einen Menschen in deinem Leben, den du zutiefst verehrst?

„Zutiefst verehren“ – nein, das wäre übertrieben. Bei manchen Menschen finde ich Eigenschaften bzw. Charakterzüge gut (und nehme mir das teilweise auch als Vorbild), aber „verehren“ geht mir heute doch zu weit.

9.) Höhö! Siehst deine Freundin in diesem Kleid dick aus? *gnihihihi*

Wer?

10.) Man kennt es ja: Bücher werden verfilmt und Filme werden… äh… verbucht. Tust du dir vor den Kopien erst die Originale an? Ignorierst du sie? Wurdest du durch eine Kopie schon mal auf das orignal aufmerksam?

Wenn das Buch vor dem Film da war, lese ich es normalerweise, bevor ich den Film sehe. (Deshalb habe ich auch die Harry-Potter-Filme noch nicht gesehen. Ich will erst die Bücher lesen! *Hust*) Umgekehrt ist es nicht dasselbe.

Außerdem geht beim Verfilmen oft einiges verloren, was im Buch noch wichtig war. Manches wird weggelassen oder stark vereinfacht, weil es nur schwer umzusetzen oder zu langatmig oder zu kompliziert wäre. Oder man möchte dem Filmpublikum (oder auch den „Sponsoren“) die Kritik am gezeigten System nicht bzw. nicht so deutlich zeigen. Und ich möchte meine Phantasie nicht nach dem richten, was gerade an Special Effects möglich war. Besonders enttäuscht war ich – aus dieser Perspektive gesehen – von „Jurassic Parc“. Gute Unterhaltung, klasse Effekte, aber hier ging gerade der Konflikt zwischen dem biologisch-technisch machbaren und dem, was an Gefahren zu verantworten war, weitgehend verloren.

„Verbuchte Filme“ habe ich (bewusst) erst zweimal gelesen. Einmal wars so naja, und einmal zum Vergessen. Dann lieber nur den Film.

……………….

Dann ist es jetzt wohl an mir, sich Fragen auszudenken…

1. Welches Buch/welchen Film hast du noch nicht gelesen/gesehen, obwohl du das schon längst mal wolltest?

2. Bist du Mitglied in irgendwelchen Vereinen? Wo, und warum?

3. Was tust du, wenn du nicht einschlafen kannst?

4. „Alkohol, du böser Geist…“ – Hast du dich im Suff mal verplappert und deinem Gegenüber etwas gesagt, was er/sie (noch) gar nicht wissen sollte?

5. Leben in einem kleinen Dorf, wo praktisch jeder jeden kennt: Fluch oder Segen?

6. Hattest du bzw. deine Familie früher ein Haustier? Und heute?

7. Mein Arbeitskollege mag keine Pilze. Er findet sie „so fies wabbelig“. Gibt es etwas, was du nicht gerne isst?

8. Kölsch, Alt, Pils, Hefeweizen? Oder ganz was anderes?

9. Eine „bodenständige“ Frage: Welche Schuhgröße hast du?

10. Gibt es eine Frage, die du einmal gestellt bekommen möchtest, die dich aber noch niemand gefragt hat? Und was wäre die Antwort?

Wen fragen wir denn? Erzählmirnix und Robin auf jeden Fall. Und sonst? Die Laborfee hat ja gerade erst den Ball vom Wölfchen zurückgespielt bekommen. Ob sie jetzt nochmal mag? Livsglaedjen und Nobelix hatten auch gerade erst so einen Fragebogen. (Aber auch sie dürfen gerne nochmal!) Jemand noch ohne Fahrschein? Bedient euch 😉